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Diese Versicherungen brauchst du wirklich für deine Wohnung

Hausrat, Haftpflicht, Wohngebäude: Welche Versicherungen für deine Wohnung wichtig sind, was sie abdecken und worauf du achten solltest.

Kurz erklärt: 

Wer eine Wohnung mietet oder kauft, sollte sich mit dem passenden Versicherungsschutz beschäftigen. Besonders wichtig ist die private Haftpflichtversicherung. Sie schützt dich vor den finanziellen Folgen, wenn du anderen versehentlich einen Schaden zufügst. Die Hausratversicherung sichert dagegen deine eigenen Möbel, Elektrogeräte und persönlichen Gegenstände beispielsweise bei Brand, Einbruchdiebstahl oder Leitungswasserschäden ab. Für Eigentümer ist zusätzlich die Wohngebäudeversicherung entscheidend. Wichtig ist, nicht möglichst viele Versicherungen abzuschließen, sondern die Risiken abzusichern, die dich finanziell stark belasten könnten.

Vielleich hattest du auch schon mal diese Gedanken: Bin ich eigentlich versichert, wenn in meiner Wohnung plötzlich ein Rohr platzt, es plötzlich brennt oder jemand einbricht?

Solche Situationen wären nicht nur ärgerlich, sondern könnten schnell teuer werden. Denn in einer Wohnung steckt oft mehr Geld, als man zunächst vermutet. Sofa, Bett, Küche, Fernseher, Laptop, Kleidung und viele kleinere Anschaffungen summieren sich über die Jahre.

Tipp: Du musst nicht für jedes mögliche Missgeschick eine eigene Versicherung abschließen. Stell dir die Fragen: Welche Schäden würden mich finanziell besonders treffen würden und welche Risiken sind bereits abgesichert.

Wer mitten im Berufsleben steht, seine Wohnung neu eingerichtet hat oder mit seinem Partner zusammenzieht, sollte den eigenen Versicherungsschutz überprüfen.

1. Privathaftpflichtversicherung: Wenn du anderen einen Schaden zufügst

Du lässt beim Umzug etwas Schweres fallen und beschädigst den Boden deiner Mietwohnung. Oder du verlierst deinen Wohnungsschlüssel, wodurch möglicherweise eine Schließanlage ausgetauscht werden muss.

In solchen Fällen kann deine private Haftpflichtversicherung entscheidend sein. Sie übernimmt berechtigte Schadenersatzforderungen, wenn du für einen versicherten Schaden verantwortlich bist. Gleichzeitig prüft sie, ob eine Forderung gerechtfertigt ist, und wehrt unberechtigte Ansprüche ab.

Besonders für Mieter ist wichtig, dass sogenannte Mietsachschäden mitversichert sind. Dabei handelt es sich um Schäden an gemieteten Räumen oder Gebäudebestandteilen, für die du rechtlich haftest.

Die Verbraucherzentrale empfiehlt eine pauschale Deckungssumme von mindestens zehn Millionen Euro. Höhere Summen von 50 Millionen Euro oder mehr sind häufig für einen vergleichsweise geringen Aufpreis erhältlich. Achte außerdem darauf, dass Schäden an gemieteten Räumen und der Verlust fremder Schlüssel ausreichend abgesichert sind.

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Bei jedem kann mal etwas schiefgehen. Verursachen Sie einen Schaden, müssen Sie für diesen aufkommen. Vor den Kosten schützt Sie die private Haftpflichtversicherung der R+V.

Zwei Freundinnen essen gemeinsam aus einem Topf Nudeln. Die Hintere sitzt auf der Küchenzeile, während sie die Frau im Vordergrund an die Küchenzeile anlehnt.

Haftpflicht ist nicht gleich Hausrat

Die Privathaftpflichtversicherung schützt dich vor berechtigten Forderungen anderer Menschen. Geht dagegen dein eigener Fernseher kaputt, weil du ihn versehentlich umstößt, zahlt die gewöhnliche Privathaftpflicht nicht. Auch die Hausratversicherung deckt einen solchen selbst verursachten Unfallschaden normalerweise nicht ab.

2. Hausratversicherung: Damit dein Zuhause nicht zum finanziellen Risiko wird

Möbel in deiner Wohnung sind beispielsweise durch einen Brand stark beschädigt. Auch Kleidung, Technik und persönliche Gegenstände sind zerstört. Wie viel Geld würdest du benötigen, um alles neu anzuschaffen?

Genau hier setzt die Hausratversicherung an. Sie schützt alles, was zu deinem Haushalt gehört und nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist. Dazu zählen beispielsweise deine Möbel, dein Fernseher, deine Kleidung oder deine Küchengeräte.

Eine Hausratversicherung greift insbesondere bei Schäden durch Brand, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl, Raub sowie Sturm und Hagel. Auch Vandalismus nach einem Einbruch gehört üblicherweise zum Versicherungsschutz.

Besonders interessant: Die Hausratversicherung ersetzt versicherte Gegenstände grundsätzlich zum Neuwert. Wird dein fünf Jahre altes Sofa bei einem Brand zerstört, erhältst du bei ausreichendem Versicherungsschutz also grundsätzlich den Betrag, den du benötigst, um heute ein vergleichbares neues Sofa zu kaufen.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Die Versicherungssumme sollte dem Wert deines gesamten Hausrats entsprechen. Oft wird dafür eine pauschale Summe von rund 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche als Orientierungswert verwendet.

Beispiel: Wie viel Hausrat solltest du absichern?

Wohnfläche 60 m²

Wohnfläche × 650 Euro

Rechnerischer Richtwert der Versicherungssumme 39.000 €

Dieser Wert ist nur eine Orientierung. Bei besonders hochwertiger oder sehr sparsamer Einrichtung kann dein tatsächlicher Bedarf deutlich abweichen. Die Pauschale wird häufig für einen Unterversicherungsverzicht genutzt, sofern die Tarifbedingungen erfüllt sind.

Ist dein Hausrat mehr wert, kann eine Unterversicherung vorliegen. Dann erstattet der Versicherer unter Umständen auch bei kleineren Schäden nur einen Teil der Kosten.

Tipp: Achte beim Tarifvergleich auf eine ausreichende Versicherungssumme, möglichst umfassender Schutz bei grober Fahrlässigkeit sowie passende Entschädigungsgrenzen für Wertsachen und Zusatzleistungen.

3. Wohngebäudeversicherung: Besonders wichtig für Eigentümer

Während die Hausratversicherung deine persönlichen Gegenstände schützt, kümmert sich die Wohngebäudeversicherung um das Gebäude selbst. Dazu gehören beispielsweise Wände, Dach, fest eingebaute Gebäudebestandteile und viele fest installierte technische Anlagen.

Eine klassische Wohngebäudeversicherung schützt insbesondere vor Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Verursacht beispielsweise ein Rohrbruch Schäden an Wänden und Böden, ist für die versicherten Gebäudeschäden grundsätzlich die Wohngebäudeversicherung zuständig.

Wenn du zur Miete wohnst, musst du normalerweise keine eigene Wohngebäudeversicherung abschließen. Das ist Aufgabe des Eigentümers beziehungsweise der zuständigen Eigentümergemeinschaft.

Allerdings können die laufenden Kosten solcher Versicherungen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben über die Nebenkosten auf Mieter umgelegt werden, sofern die entsprechende Umlage mietvertraglich vereinbart ist. Die Grundlage dafür bildet § 2 Nr. 13 der Betriebskostenverordnung.

Wie ist es bei einer Eigentumswohnung?

Gehört die Wohnung dir, wird die Wohngebäudeversicherung in der Regel gemeinschaftlich über die Wohnungseigentümergemeinschaft organisiert. Nach § 19 des Wohnungseigentumsgesetzes gehört eine angemessene Versicherung des gemeinschaftlichen Eigentums zur ordnungsmäßigen Verwaltung.

Prüfe trotzdem, welche Schäden und Gebäudebestandteile vom bestehenden Vertrag erfasst werden. Gerade bei Modernisierungen, besonderen Einbauten oder Änderungen an der Wohnung können zusätzliche Fragen entstehen. Für deinen persönlichen Hausrat bleibt eine eigene Hausratversicherung sinnvoll.

Tipp: Mehr Infos für Wohngebäudeversicherungen für Eigentümer bietet die Verbraucherzentrale.

4. Elementarschadenversicherung: Schutz vor den Folgen extremer Wetterereignisse

Starkregen, Überschwemmungen oder Rückstau aus der Kanalisation: Solche Naturgefahren sind durch eine normale Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung häufig nicht vollständig abgesichert sind.

Eine Elementarschadenversicherung erweitert den Schutz auf bestimmte Naturgefahren. Dazu zählen je nach Vertragsbedingungen unter anderem Überschwemmungen, Rückstau, Erdrutsche, Schneedruck und Erdbeben.

Für Eigentümer ist diese Ergänzung zur Wohngebäudeversicherung besonders wichtig. Aber auch Mieter sollten überlegen, ob sie ihre Einrichtung zusätzlich absichern möchten. Das gilt vor allem dann, wenn durch eindringendes Wasser große Teile des Hausrats zerstört werden könnten und die Wiederbeschaffung eine erhebliche finanzielle Belastung wäre.

Entscheidend ist dabei nicht allein, ob du in der Nähe eines Flusses wohnst. Auch Starkregen kann fernab von klassischen Hochwassergebieten zu Überschwemmungen führen.

Wasserschaden ist nicht gleich Wasserschaden

Ein geplatzter Wasserleitungsschlauch und ein durch Starkregen überfluteter Keller sind aus Versicherungssicht unterschiedliche Ereignisse. Während ein versicherter Leitungswasserschaden unter die Grunddeckung fallen kann, benötigst du für Überschwemmungen oder Rückstau häufig einen zusätzlichen Elementarschutz. Prüfe auch mögliche Selbstbeteiligungen, Wartezeiten und besondere Voraussetzungen.

5. Mietrechtsschutz: Wenn es mit dem Vermieter Probleme gibt

Eine unerwartete Mieterhöhung, Streitigkeiten über die Nebenkostenabrechnung oder Diskussionen um die Rückzahlung der Mietkaution: Zwischen Mietern und Vermietern läuft nicht immer alles reibungslos.

Eine Mietrechtsschutzversicherung kann dir helfen, die Kosten eines versicherten Rechtsstreits zu tragen. Dazu gehören je nach Vertragsbedingungen beispielsweise Anwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten.

Ob diese Versicherung sinnvoll ist, hängt von deiner persönlichen Situation ab. Wenn du langfristig zur Miete wohnst und dich gegen das finanzielle Risiko eines Rechtsstreits absichern möchtest, kann ein solcher Schutz infrage kommen.

Wichtig: Die Rechtsschutzversicherungen kommt meist nicht für Streitigkeiten auf, deren Ursache bereits vor Versicherungsbeginn oder während einer vertraglichen Wartezeit eingetreten sind. Diese Wartezeit beträgt häufig drei Monate.

Eine Alternative kann die Mitgliedschaft in einem Mieterverein sein. Dort erhältst du Beratung zu mietrechtlichen Fragen und abhängig vom Angebot zusätzliche Unterstützung.

Weitere Versicherungen: Sinnvoll oder überflüssig?

Neben den klassischen Wohnungsversicherungen gibt es zahlreiche zusätzliche Versicherungen. Doch nicht jeder Schutz ist notwendig.

Eine Glasversicherung übernimmt bestimmte Schäden an Glasscheiben oder anderen versicherten Glasflächen. Allerdings sind die finanziellen Folgen eines gewöhnlichen Glasbruchs häufig überschaubar. Die Verbraucherzentrale hält eine solche Versicherung deshalb in der Regel für verzichtbar.

Anders kann es bei besonders teuren Fahrrädern oder E-Bikes aussehen. Ein Fahrrad ist zwar grundsätzlich Teil des Hausrats und beispielsweise bei einem versicherten Einbruchdiebstahl geschützt. Wird es jedoch auf der Straße gestohlen, reicht der normale Hausratschutz oft nicht aus. Dafür kann ein zusätzlicher Fahrraddiebstahl-Baustein oder eine eigenständige Fahrradversicherung infrage kommen.

Bevor du eine zusätzliche Police abschließt, solltest du daher prüfen, welche Risiken bereits durch deine bestehenden Versicherungen abgedeckt sind.

So findest du den passenden Versicherungsschutz für deine Wohnung

Die beste Versicherung ist die, die zu deiner Wohnsituation, deinem Besitz und deinem finanziellen Spielraum passt. Wer gerade erst mit wenigen Möbeln in eine kleine Wohnung gezogen ist, benötigt möglicherweise einen anderen Versicherungsschutz als ein Paar, das sich über mehrere Jahre eine hochwertige Einrichtung angeschafft hat.

Bevor du einen neuen Vertrag unterschreibst, lohnt sich deshalb ein kurzer Versicherungscheck:

  • Prüfen, ob eine eigene Privathaftpflichtversicherung besteht
  • Bei der Haftpflicht Mietsachschäden und Schlüsselverlust kontrollieren
  • Wert des gesamten Hausrats realistisch einschätzen
  • Hausrat-Versicherungssumme und Unterversicherungsschutz prüfen
  • Elementarschutz passend zum persönlichen Risiko bewerten
  • Bei Eigentum den bestehenden Wohngebäudeschutz prüfen
  • Bestehende Zusatzversicherungen und Doppelversicherungen vermeiden
  • Selbstbeteiligung, Ausschlüsse und Vertragslaufzeiten vergleichen
  • Wichtige Kaufbelege und Fotos der Einrichtung sichern

Versicherungen beim Umzug nicht vergessen

Ein Umzug ist ein guter Zeitpunkt, um den eigenen Versicherungsschutz zu überprüfen. Denn mit einer neuen Wohnung ändern sich nicht nur deine Adresse, sondern auch die Wohnfläche, der Wert deiner Einrichtung und einzelne versicherte Risiken. Bei einer bestehenden Hausratversicherung sind während des Umzugs häufig die alte und die neue Wohnung vorübergehend versichert. Dieser doppelte Schutz ist jedoch zeitlich begrenzt.

Auch wenn du mit deinem Partner zusammenziehst, lohnt sich ein Blick in eure Verträge. Wichtig ist, dass beide Personen tatsächlich im Versicherungsschutz eingeschlossen sind.

Fazit: Welche Versicherungen wann wichtig ist

Nicht jeder Haushalt braucht jede Versicherung. Eine Privathaftpflichtversicherung sollte jeder haben. Einer Hausratversicherung hängt dagegen vom Wert der eigenen Einrichtung ab. Weitere Versicherungen werden erst relevant, wenn du eine Immobilie besitzt oder bestimmte Risiken zusätzlich absichern möchtest.

VersicherungWas ist versichert?SchadensbeispielEinschätzung
PrivathaftpflichtversicherungSchäden, die du anderen unbeabsichtigt zufügst, einschließlich bestimmter MietschädenDu beschädigst versehentlich das Eigentum deines Vermieters.Sehr wichtig
HausratversicherungMöbel, Kleidung, Elektrogeräte und weitere persönliche GegenständeEin Brand zerstört deine Möbel oder bei einem Einbruch wird dein Laptop gestohlen.Meist sinnvoll
WohngebäudeversicherungSchäden am Gebäude und an fest verbundenen Gebäudebestandteilen Ein Rohrbruch beschädigt Wände und Gebäudeteile.Wichtig für Eigentümer
ElementarschadenversicherungBestimmte Naturgefahren wie Überschwemmung, Rückstau und ErdrutschStarkregen überflutet deine Wohnung.Je nach Risiko sehr wichtig
MietrechtsschutzversicherungKosten versicherter Rechtsstreitigkeiten rund ums MietverhältnisDu streitest mit dem Vermieter über eine Mieterhöhung.Situationsabhängig
GlasversicherungBestimmte GlasbruchschädenDu stößt beim Putzen versehentlich gegen die Glastür deiner Dusche und die Scheibe zerbricht.Meist verzichtbar

Häufige Fragen

Für Mieter ist vor allem eine private Haftpflichtversicherung wichtig, die auch Mietsachschäden abdeckt. Eine Hausratversicherung schützt die eigenen Möbel und persönlichen Gegenstände. Je nach Bedarf können eine Elementarschadenversicherung und ein Mietrechtsschutz zusätzlich sinnvoll sein.

Nein, in Deutschland besteht keine allgemeine gesetzliche Pflicht, eine Hausratversicherung abzuschließen. Sie ist freiwillig, kann aber besonders bei hochwertiger Einrichtung sinnvoll sein.

Die Hausratversicherung schützt deinen eigenen Besitz gegen bestimmte versicherte Gefahren wie Brand oder Einbruchdiebstahl. Die Privathaftpflichtversicherung übernimmt hingegen berechtigte Schadenersatzforderungen, wenn du anderen einen versicherten Schaden zufügst.

Das hängt von der Ursache und den betroffenen Gegenständen ab. Bei einem versicherten Leitungswasserschaden übernimmt die Hausratversicherung in der Regel Schäden an der Einrichtung, während die Wohngebäudeversicherung für Gebäudeschäden zuständig ist. Für Überschwemmungen durch Starkregen ist häufig ein zusätzlicher Elementarschutz notwendig.

Nein. Die Wohngebäudeversicherung wird grundsätzlich vom Immobilieneigentümer beziehungsweise der Wohnungseigentümergemeinschaft organisiert. Die laufenden Versicherungsbeiträge können unter bestimmten Voraussetzungen über die Betriebskosten auf Mieter umgelegt werden.

Ja, diese Geräte gehören grundsätzlich zum Hausrat und sind gegen die vertraglich versicherten Gefahren abgesichert. Schäden durch einen selbst verursachten Sturz oder einen gewöhnlichen technischen Defekt sind allerdings üblicherweise nicht versichert.

In der Regel genügt eine gemeinsame Hausratversicherung, wenn sie den gesamten Hausrat des gemeinsamen Haushalts umfasst. Bestehende Verträge sollten beim Zusammenziehen überprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

Wichtig sind ausreichende Versicherungssummen, passende Leistungen, mögliche Selbstbeteiligungen und die Ausschlüsse im Vertrag. Außerdem solltest du prüfen, ob einzelne Schäden bereits durch andere Versicherungen abgedeckt sind. So vermeidest du unnötige Kosten und Versicherungslücken.